Hallo liebe Reingucker,

gerade komme ich voller Input zurück aus einem Handlettering-Kurs von Frau Jott. Und ich muss euch erzählen: ES WAR TOLL!!!

In einer kleineren Gruppe konnten wir heute ab 14.00 Uhr ganz viele Übungen ausprobieren und soooo viele neue Tricks lernen. Frau Jott macht das wirklich toll, sie ist total locker und aufgeschlossen und wir haben neben den Schreibübungen herzlich gelacht und hatten viel Spaß. Vor allem waren wir aber neugierig, wie wir so in Zukunft unsere Handlettering-Texte schön gestalten können. Eigentlich ist ja Handlettering oder "moderne Kalligraphie" eher ein schönes Malen von Buchstaben, und deshalb haben wir ganz viel geübt. Frau Jott hatte alles super vorbereitet, eine Tüte mit Materialien war speziell für uns gepackt, auf dem Tisch standen weitere Stifte zum Probieren und unser Gastgeber (in diesem Fall die Raiffeisenbank Borken) hatten sogar einen kleinen Snack und Getränke für uns vorbereitet.

Es waren extra Übungsblätter in unserem Paket, so dass wir alles direkt umsetzen und probieren konnten. Und in der Tat, nach diesem Nachmittag konnten sich die ersten Ergebnisse auch echt sehen lassen. Ich bin jedenfalls total infiziert und versuche, auf alle Fälle einen Platz in einem Fortgeschrittenen-Kurs zu bekommen. Aber zuvor: üben! - üben! - und nochmals üben!, damit die Auf- und Abschwünge dann auch locker von der Hand gehen.

Hier oben seht ihr mal das "Materiallager" mit Schreibstiften, sehr glattem Papier und Tusche ect.

Und zu guter Letzt noch ein Beispiel, wie das Ganze dann aussehen kann, ......wenn man es denn kann. Da ich Federn sehr liebe, werde ich das Beispiel-Motiv bestimmt irgendwann mal so ähnlich probieren.

So, ihr Lieben, nun wünsche ich euch viele kreative Stunden und schicke euch herzliche Grüße -

Heidi A.

Marktwert? - oder nur kreativ !!!

 

Die Malerei ist meine Berufung, allerdings haben "Späterbeginnende" seltener eine konventionelle Chance, ihren Status in der "praxisorientierten Kunstwelt" zu ändern. Häufig wird auch derjenige belächelt, der sich bewußt dafür entscheidet, die tradionelle Malerei im Sinne der "alten Meister"  fortzusetzen oder auch einen Gegenstand oder eine Figur in den Mittelpunkt seiner Malerei zu setzen und eben nicht vorrangig abstrahiert oder gegenstandslos arbeitet. Dabei ist es eine wunderbare Sache, wenn man die Möglichkeit hat, absolut unvoreingenommen an ein Thema heranzugehen und nur seiner eigenen Phantasie und der eigenen Kreativität verpflichtet zu sein. Man kann ehrlich mit einem Motiv umgehen, und wenn dann die Abstraktion ihren Platz fordert, auch dieser Richtung nachgeben. Im Grunde ist es so wie überall, man muß sich schon selbst treu bleiben und dann aktiv werden, um seinen Platz in der Kunst zu finden.

In diesem Sinne-

Heidemarie Aubel

 

Gehen Sie mit mir auf eine kleine Reise in die Welt der alten und neuen Kunst-

schauen Sie sich die Gemälde an - oder gönnen Sie sich ein Original!!!